top of page

Was dir der Traum erzählt

  • Autorenbild: Feder
    Feder
  • vor 13 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Lieg nicht so da, um nachzudenken.

Lass dich doch etwas auf dich ein.

Hilf mir, dem Traum, beim Wagenlenken.

Es ist nicht schwer, ganz du zu sein.

 

Denn erst im Fallen kannst du fliegen.

Erst, wenn du loslässt, bist du frei.

Nur so kannst du das Hier besiegen.

Gelöst von Ballast, Einerlei.

 

Lieg nicht so da, empfang die Geister.

Sie tanzen – dort, im Dämmerlicht.

Sei ihr Gespiele, nicht ihr Meister.

Gib dich ganz pur. Zeig dein Gesicht.

 

Trink etwas Nektar aus den Reben.

Sag deinem Selbst: „Ich bin wie du.“

Ich möchte in dir weiterleben.

So gerne sagen: „Höre zu:

 

Wann immer dir nicht nach dir ist -

komm her, ich zeig dir, wer du bist.



Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Kommentare


bottom of page