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Gedanken in Versen, Geschichten in Bildern, Fragmente des Inneren – hier findet alles seinen Platz, was sich in Sprache verwandeln will.

Sonett


Erhabene Zeit
Du lässt uns glauben, staunen, hoffen. In einer Weise, die erreicht. Das Überhören fällt nicht leicht. Sie hält die letzte Türe offen. Doch nachzudenken macht betroffen. Du willst es wohl, dass man vergleicht. Dein Geist, der bleibt, verharrt, nicht weicht, verwebt uns zu Gedankenstoffen. Aus Fetzen der Verbundenheit entsteht ein nachdenklicher Ballen und führt uns fort vom Rad der Zeit. Im Sinkflug glänzt Entschiedenheit. Ein wissensfrohes Widerhallen entfaltet sich. G

Feder
vor 8 Stunden1 Min. Lesezeit


Mir zuliebe
Ich trank die Worte, die du sprachst, von deinen Lippen weil ich zu schmecken glaubte, sie enthalten Sinn und keine Ahnung hatte, damals zu Beginn, dass es Impulse waren. Brandung auf den Klippen. Bekommt man Durst und ahnt ein Meer, will man nur nippen? Wo schenkt sich Liebe ein? In Gold oder in Zinn? Ich dachte nach und hob verwundert kurz das Kinn von dem Muranoglas und sah dein Fingerschnippen. Seit jenem Tag kann ich nur solchen Worten glauben worin ein Echo schwebt,

Feder
vor 8 Stunden1 Min. Lesezeit


Der Schatten
Er nennt sich Zweifel und im Dank wird sich erweisen wofür er gut ist und wozu er letztlich taugt, ob er berechtigt naht und keine Werte raubt nur was der Summe dient, vermag den Sinn zu preisen. Erst durch die Quintessenz der lauten und der leisen der nuancierten Töne zeigt sich, was man glaubt,w as Noten Nahrung gibt und nicht den Sinn auslaugt, die Herzen füttern kann in Form der Lieblingsspeise. Es wär Vertrauen für die Sphären, die er schürte. Die Untermalung durch den

Feder
vor 8 Stunden1 Min. Lesezeit


Eifersucht
Wer kennt sie nicht? Wer ahnte niemals ihren Schatten? Der, der imstande ist, das Beste zu zerstören? Wer hat noch nie versucht, den Ton zu überhören ohne sein Selbst zugleich im Feuer zu bestatten? Wovon geht Liebe aus und wie geht sie vonstatten? Ihr liegt ein Zauber inne und er kann betören, wenn wir uns ihr ergeben, möchten wir beschwören, dass wir selbst das verschenken, welches wir nie hatten: Den Teil der Demut, welcher niemals uns ganz eigen. Den Part der Melodie,

Feder
vor 8 Stunden1 Min. Lesezeit
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