Du lässt uns glauben, staunen, hoffen. In einer Weise, die erreicht. Das Überhören fällt nicht leicht. Sie hält die letzte Türe offen. Doch nachzudenken macht betroffen. Du willst es wohl, dass man vergleicht. Dein Geist, der bleibt, verharrt, nicht weicht, verwebt uns zu Gedankenstoffen. Aus Fetzen der Verbundenheit entsteht ein nachdenklicher Ballen und führt uns fort vom Rad der Zeit. Im Sinkflug glänzt Entschiedenheit. Ein wissensfrohes Widerhallen entfaltet sich. G
Das Unentschieden zog die Schultern hoch, blickte dem Mann nach und wiegte den Kopf. „Vielleicht hat der alte Mann recht. Unter dem Jahr ist der Alltag so laut, da passt Gott nicht ins Konzept der Menschen. Aber an Weihnachten? Da gehört es eben dazu. Man will die Tradition wahren, ohne sich gleich für das ganze Jahr zu verpflichten. Es ist ein Dazwischen.“