Wenn ich ein Schicksal wählen könnte, wäre nicht sehr viel anders, aber mittendrin hätte die Leere viel mehr Lehre, ergäb Sinn hätte mehr äußerliche Fülle ohne Schwere. Wenn ich ein Leben wählen könnte, eines dann hätte ich ganz sicher nicht die Qual der Wahl. Denn dieses Leben, das ich wählte, wäre meines mit einem Kopf, mit einem Wert, ein zweites Mal. Wenn ich die Zukunft wählen könnte, trüge der Blick nach vorne etwas mehr Gewicht doch hätte er, wie jetzt, die allergleich