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Unbekannter Komponist

  • Autorenbild: Feder
    Feder
  • 30. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Da ist ein Lied, das ich nie schrieb. Gleich einem Brief.

Ein Strang von Notenpaaren, die ich niemals sang.

Mit einem Text, der neben Dur und Moll erklang.

Da ist etwas, das für mich sprach, dort, als ich schlief.


Mir war so oft im Traum, als ob mich jemand rief.

Mensch ohne Namen, ohne Stimme, von Belang.

Fast wie in Trance, die Art zu fühlen, frei von Zwang.

Das Komponieren. Sanfte Klänge. Hoch und Tief.


Es ist kein Rap, kein Schlager, doch die Melodie

ist das, was große Werke der Musik umschreiben;

wenn wir berührt sind und verzaubert stehenbleiben

sich Herz und Seele öffnen und uns vorwärts treiben

damit wir Menschen, die wir lieben, sagen, zeigen,

was in uns schlummert und verbindet, gleicht Magie.














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