Ermessen
- Feder

- vor 8 Stunden
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Der Himmel taucht mit dem geliebten Blau ins Dunkel nun.
Die Nacht lädt die Gedanken
zum Baden ein. Das Selbst gerät ins Wanken
auf diesem Weg. Dann setze ich mir Schranken.
Warum? Wieso? Ich weiß es nicht genau.
Bin ich sehr furchtsam oder gar vermessen?
Die Nacktheit einer Seele macht nicht blind
für diesen Ort, wo man gern Träume spinnt
und nur die Kraft des Loslassens gewinnt.
Viel kann sich ändern. Könnte man vergessen.




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