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Ermessen

Autorenbild: Feder
Feder
25. Aug.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Aug.

Der Himmel taucht mit dem geliebten Blau

ins Dunkel nun. Die Nacht lädt die Gedanken

zum Baden ein. Das Selbst gerät ins Wanken

auf diesem Weg. Dann setze ich mir Schranken.


Warum? Wieso? Ich weiß es nicht genau.

Bin ich sehr furchtsam oder gar vermessen?

Die Nacktheit einer Seele macht nicht blind

für diesen Ort, wo man gern Träume spinnt

und nur die Kraft des Loslassens gewinnt.


Viel kann sich ändern. Könnte man vergessen.

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